Der Abstrich im Rahmen einer gynäkologischen Behandlung ist eine routinemäßige Krebsvorsorge. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Durch einen gynäkologischen Abstrich, der auch als Zervixabstrich, zytologischer Abstrich oder Pap-Test genannt wird, kann der Frauenarzt verschiedene Zellen, Bakterien, Pilze und Sekrete im weiblichen Genitalbereich untersuchen. Vom Muttermund sowie vom Gebärmutterhals wird eine Zellprobe entnommen, die anschließend … weiter lesen