Tuberkulose ist eine Krankheit, die etwas seltener auftaucht, aber dennoch nicht zu unterschätzen ist. Denn sie kann zu ernsteren Problemen im Lungenbereich führen. Lungenkrankheiten wie Tuberkulose äußern sich verschieden. Schüttelfrost, Schweiß, wie auch Fieber und Appetitlosigkeit gehören mit dazu. Außerdem gibt es noch Müdigkeit und Brustschmerzen mit dazu. Tuberkulose war früher mehr verbreitet als heute. Sie gehört zu den chronischen Infektionskrankheiten und wird auch als Schwindsucht bezeichnet. In Deutschland trifft es gerade mal nur noch fünf Personen bei 100.000 Menschen. Damit ist bewiesen, dass Tuberkulose kaum noch existiert. In anderen Ländern breitet sich die Krankheit immer noch verstärkt aus. Es kommt immer auf die Tuberkulose Erreger an, die dann diese Krankheit auslösen. Doch warum breitet sich die Krankheit in manchen Ländern schneller aus, als in anderen? Es liegt an den Kosten für Impfungen. Für Entwicklungsländer sind Impfungen gegen solche Krankheiten immer noch teuer. Das Gemeine an dieser Krankheit ist, dass hierbei gleich mehrere Bakterien an die Arbeit gehen. Weil es sich um eine Tröpfcheninfektion handelt, ist die Ansteckungsgefahr ziemlich hoch. Weltweit sind etwa zwei Millionen Menschen an dieser Tuberkulose Krankheit weltweit erkrankt. Meist werden jene krank, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Wer wenig zu Essen oder zu Trinken bekommt, hat genau dies Problem. Daher trifft es nicht selten die Ärmsten der Armen.

Doch gibt es weitere Faktoren, die eine Infektion begünstigen?

Es klingt banal, aber es ist auch der Alkohol, der eine Infektion leichter macht. Obdachlosigkeit, wie auch Diabetes gehören ebenso mit dazu. Selbst jene, die Drogen nehmen, oder sich mit HIV angesteckt haben, werden eher von Tuberkulose heimgesucht. Geht es dann um das Fieber, welches zu einer Infektion einfach mit dazu gehört, sollten keine hohen Temperaturen erwartet werden. Oft sind es nur geringe Temperaturerhöhungen.

Welche Ausläufe gibt es sonst noch?

Es ist möglich, dass sich die Tuberkulose Krankheit auch abkapseln kann. Es wird dann von einer geschlossenen Tuberkulose gesprochen. Die geschlossene Tuberkulose hat einen großen Vorteil, sie ist nicht ansteckend. Anders sieht es bei der offenen Tuberkulose aus. Die Ansteckung der Krankheit erfolgt nicht selten über die Atemwege. Bei geschwächten Personen ist Acht zu geben, dass die Krankheit keine lebenswichtigen Organe befällt. Gerade bei einem geschwächten Immunsystem ist das keine Seltenheit. Doch auch das Gehirn, Knochenmark, oder auch der Darm können betroffen sein. Mit einer Tuberkulose Erkrankung fällt es schwerer, sich zu bewegen. Die Gelenke bleiben nämlich nicht verschont.

Doch wie sieht es mit einer Diagnose aus?

Das Problem bei dieser Erkrankung ist, dass die Symptome sich nicht leicht aufdecken lassen. Symptome, die kommen und gehen und dann in stärkerer, wie auch abgeschwächter Form auftreten, machen es selbst für einen erfahrenen Mediziner nicht immer leicht, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Oft nutzt der Arzt dann eine Befragung, die einen Verdacht des Patienten bestätigt, oder entschärft. Wahrscheinlich wird eine Infektion jedoch erst, wenn die oben genannten Auslöser vorhanden sind.